Afrika-Cup Wetten und Wettangebote

Quotenangebote Afrika-Cup 2012Afrika-Cup 2012 in Gabun und Äquatorialguinea – wer folgt auf Ägypten? Favoriten Wetten der Wettanbieter auf den Afrika-Meister 2012

Neben der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine findet im Jahr 2012 ein weiteres großes Kontinental-Turnier statt. Bereits im Januar und Februar ermitteln 16 Mannschaften beim 28. Afrika-Cup 2012 in Gabun und Äquatorialguinea den Afrikameister und Nachfolger von Ägypten, das sich als Titelverteidiger nicht qualifizieren konnte.

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Weil neben Ägypten mit Kamerun und Nigeria zwei weitere Großmächte des afrikanischen Fußballs ebenso bereits in der Qualifikation scheiterten wie WM-Gastgeber Südafrika, ist die Frage nach den Favoriten nicht schwer zu beantworten. Bei den Afrika-Cup Buchmachern werden vor allem die Elfenbeinküste und Ghana hoch gehandelt. Neben diesen beiden Teilnehmern an den Weltmeisterschaften 2006 und 2010 haben zumindest den Wettquoten der großen Wettanbieter zufolge der Senegal sowie die beiden nordafrikanischen Länder Tunesien und Marokko die beim Afrika-Cup fast traditionell stark sind, noch Außenseiterchancen.

Halbfinale, Mittwoch 08.02.: Sambia – Ghana, Elfenbeinküste – Mali

Aktuell gibt es beispielsweise bei Bwin für einen Triumph der Elfenbeinküste um Superstar Didier Drogba den 2,25-fachen Einsatz zurück, während man seinen Wetteinsatz mit einem richtigen Tipp auf Ghana verfünffachen kann. Das Achtfache des Einsatzes gibt es bei Siegen von Tunesien und Marokko, wohingegen die Wettquote von 13:1 schon deutlich macht, dass ein Erfolg des Senegal einer großen Überraschung gleichkäme.

Anders als einige große Fußballnationen haben sich gleich drei Neulinge erstmals für die Afrikameisterschaft qualifiziert. Während Äquatorialguinea als Co-Gastgeber zum ersten Mal dabei ist, haben sich Botsuana und Niger ihre Teilnahme auf sportlichem Weg verdient.

Bei der Endrunde, die zwischen dem 21. Januar und dem 12. Februar analog zur Europameisterschaft in vier Gruppen a vier Mannschaften, wobei die beiden Gruppenersten ins Viertelfinale kommen, ausgetragen wird, gelten diese drei Nationen allerdings ebenso als klare Außenseiter wie auch der Sudan, Libyen, Burkina Faso, Angola oder Sambia.

Auch die Bundesliga wird in Gabun und Äquatorialguinea mit einigen Stars vertreten sein. So wird unter anderem der senegalesische Torjäger des SC Freiburg, Papiss Demba Cisse, die Schuhe für sein Land schnüren. Für Tunesien dürften derweil Sami Allagui vom 1. FSV Mainz 05, Ammar Jemal vom 1. FC Köln und Karim Haggui von Hannover 96 auflaufen, während Hagguis Teamkollege Didier Ya Konan auf eine Nominierung für den Kader der Elfenbeinküste hofft. Weitere Kandidaten sind Issac Vorsah von der TSG 1899 Hoffenheim, der schon bei der WM 2010 für Ghana verteidigte, sowie Arthur Boka vom VfB Stuttgart, der mit der Elfenbeinküste an den letzten beiden Weltmeisterschaften teilnahm.

Mit Charles Takyi (FC St. Pauli / Ghana) und Moise Bambara (FC Ingolstadt / Burkina Faso) könnten derweil auch Profis aus der 2. Bundesliga zum Zug kommen, wenn der Ball ab dem 21. Januar nahe der westafrikanischen Küste rollt.

Wie von den vergangenen Turnieren gewohnt, können Fans des afrikanischen Fußballs bei der Endrunde auch diesmal live dabei sein. Der Sender Eurosport wird den Großteil der Spiele übertragen und von den nicht live gesendeten Partien ausführliche Zusammenfassungen anbieten.

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